Das Meisterwerk existiert nicht

Farbflächen in Gelb, Rot, Koralle, Rosa, Hellgrün oder dunklem Cyanblau, darauf Gesichter und Büsten aus Marmor, Porzellan, Holz und Terrakotta. Die auf diese Art hervorgehobenen Skulpturen dienen als markantes Sujet der Kampagne für die Ausstellung Das Meisterwerk existiert nicht, organisiert von der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol (Abteilung Italienische Kultur) in Zusammenarbeit mit der Accademia Carrara di Bergamo und dem Diözesanmuseum Hofburg Brixen.

1/12

2/12

3/12

4/12

5/12

6/12

7/12

8/12

9/12

10/12

11/12

12/12

Großflächige Prints auf Fahnen und Postern laden in die Ausstellung der Skulpturensammlung, die Federico Zeri (1921 – 1998) dem Museum Accademia Carrara von Bergamo geschenkt hat. Sie zeigt 46 Skulpturen von italienischen und ausländischen Künstlern vom 15. bis ins 19. Jahrhundert sowie einige zeitgenössische Werke. Das Zitat von Zeri, das als Titel der Schau dient – „Das Meisterwerk existiert nicht“ –, wird typografisch mit unterschiedlichen Farben und überlappender Positionierung der Buchstaben ausgelotet.

Der kleine Katalog in grasgrünem Umschlag, erschienen bei Umberto Allemandi & C., versammelt alle ausgestellten Stücke sowie Hintergrundinformationen zum Thema. Die Texte der ExpertInnen auf mattem Papier werden mit Inserts aus glänzendem Papier abgewechselt, in denen die ausgestellten Arbeiten abgebildet sind. Eine eigens gestaltete Informationswand im Centro Trevi in Bozen vermittelt die Inhalte der Schau in Brixen und soll so zusätzliche Interessenten erreichen.

Kunde

Autonome Provinz Bozen-Südtirol (Abteilung Italienische Kultur)

Jahr

2011

Projektteam

Donat Caduff

Projekttext

Margareth Kaserer